Bericht IM Austria von Michaela Rudolf

Ergebnis

7. Rang gesamt bei den Frauen , 1. Rang F 45-49, mit über 15 min Vorsprung, Zeit: 9:44:31 (Swim 1:00:43, Bike 5:07:00, Run 3:30:44, W1 - 3:50, W2 -  2:14)

Hier nun mein WK-Bericht

Die Anspannung vor dem Bewerb war schon recht groß, denn einerseits lief die Vorbereitung nicht reibungslos, in meinem Alter zwickt es halt schon mal dort und da und auch sonst wurden mir einige Steine in den Weg gelegt, doch wie heißt es so schön, was einen nicht umbringt, das macht einen nur stärker!! Der IM 70.3 in St. Pölten lief dann auch nicht grad nach Wunsch, nichts desto trotz das Ziel hieß Quali für die IM WM auf Hawaii, denn dieses Jahr werden mich 6 Freunde dorthin begleiten und die hatten sicherheitshalber schon mal gebucht und auch wir (mein Freund, meine Nichte und ich) hatten den Flug schon gebucht, was den Druck nicht gerade weniger werden ließ. Ich war dann einige Tage davor schon recht zuversichtlich, doch bei einem IM kann immer mal was passieren. So war ich dann auch schon froh, dass es endlich losging. Um 6:50 ging ich mit der schnellen Welle ins Wasser und fand recht bald einen guten Schwimmrhythmus, als ich dann nach 1:00:43 aus dem Wasser stieg, war ich doch recht zufrieden, der Weg in die Wechselzone war ja dieses Jahr etwas länger, doch an der Strecke waren sehr viele Zuschauer, was das Ganze sehr kurzweilig machte. Nun ging es ab aufs Rad, auch hier fühlte ich mich sehr wohl, als ich dann die Info bekam, dass ich beim Radfahren in der zweiten Runde auf Rang 5 in der Frauenwertung lag, pushte mich dies natürlich sehr. So fnishte ich den Radsplit mit 5:07. Nun schnell wechseln und raus auf die Laufstrecke, diese war gesäumt mit irrsinnig vielen Zuschauern, die mich voll motivierten mit ihren Zurufen, außerdem war der halbe LCU Pyhra an der Strecke und viele die mich kannten, sodass ich fast Gänsehaut bekam, es war einfach ein Wahnsinn. Jetzt hieß es kämpfen, denn beim Marathon wird es einfach mal hart, auch wusste ich nicht wo meine Gegnerinnen lagen, die ja alle später gestartet waren. Da ich keine in meiner Nähe wahrnehmen konnte, dachte ich es wird sich schon ausgehen. Es war dann einer meiner emotionalsten Zieleinläufe hier in Kärnten und ich glaube man konnte den Stein fast fallen hören, der mir vom Herzen fiel, als ich die Gewissheit hatte die Quali geschafft zu haben. Ich war zu Tränen gerührt! Der 7. Gesamtrang bei den Frauen macht mich natürlich auch sehr stolz.Die Marathonzeit mit 3:30 stimmt mich auch sehr zuversichtlich, hatte ich davor doch Knieprobleme und nicht viele Laufkilometer in den Beinen. Mit einer Endzeit von 9:44:31 lag ich über 15 Minuten vor der Zweiten!


Vielen Dank an die vielen Fans an der Strecke, insbesondere natürlich an alle LCUler und meinen Schatz!!


Ein großer Dank auch an meine jahrelangen Unterstützer: NV# Sparkasse#ASKÖ Sparkasse Hainfeld#Sportland NÖ#Sportmedizin St. Pölten Dr. Waitzer#LOOK - retra sport#Radshop Kalteis#PANACEO#Raitzl GmbH‘#Pueblo Fitness# Cocoon# Coach:“Norbert König“‘

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Hier nun mein WK-Bericht: Die Anspannung vor dem Bewerb war schon recht groß, denn einerseits lief die Vorbereitung nicht reibungslos, in meinem Alter zwickt es halt schon mal dort und da und auch sonst wurden mir einige Steine in den Weg gelegt, doch wie heißt es so schön, was einen nicht umbringt, das macht einen nur stärker!! Der IM 70.3 in St. Pölten lief dann auch nicht grad nach Wunsch, nichts desto trotz das Ziel hieß Quali für die IM WM auf Hawaii, denn dieses Jahr werden mich 6 Freunde dorthin begleiten und die hatten sicherheitshalber schon mal gebucht und auch wir (mein Freund, meine Nichte und ich) hatten den Flug schon gebucht, was den Druck nicht gerade weniger werden ließ. Ich war dann einige Tage davor schon recht zuversichtlich, doch bei einem IM kann immer mal was passieren. So war ich dann auch schon froh, dass es endlich losging. Um 6:50 ging ich mit der schnellen Welle ins Wasser und fand recht bald einen guten Schwimmrhythmus, als ich dann nach 1:00:43 aus dem Wasser stieg, war ich doch recht zufrieden, der Weg in die Wechselzone war ja dieses Jahr etwas länger, doch an der Strecke waren sehr viele Zuschauer, was das Ganze sehr kurzweilig machte. Nun ging es ab aufs Rad, auch hier fühlte ich mich sehr wohl, als ich dann die Info bekam, dass ich beim Radfahren in der zweiten Runde auf Rang 5 in der Frauenwertung lag, pushte mich dies natürlich sehr. So fnishte ich den Radsplit mit 5:07. Nun schnell wechseln und raus auf die Laufstrecke, diese war gesäumt mit irrsinnig vielen Zuschauern, die mich voll motivierten mit ihren Zurufen, außerdem war der halbe LCU Pyhra an der Strecke und viele die mich kannten, sodass ich fast Gänsehaut bekam, es war einfach ein Wahnsinn. Jetzt hieß es kämpfen, denn beim Marathon wird es einfach mal hart, auch wusste ich nicht wo meine Gegnerinnen lagen, die ja alle später gestartet waren. Da ich keine in meiner Nähe wahrnehmen konnte, dachte ich es wird sich schon ausgehen. Es war dann einer meiner emotionalsten Zieleinläufe hier in Kärnten und ich glaube man konnte den Stein fast fallen hören, der mir vom Herzen fiel, als ich die Gewissheit hatte die Quali geschafft zu haben. Ich war zu Tränen gerührt! Der 7. Gesamtrang bei den Frauen macht mich natürlich auch sehr stolz.Die Marathonzeit mit 3:30 stimmt mich auch sehr zuversichtlich, hatte ich davor doch Knieprobleme und nicht viele Laufkilometer in den Beinen. Mit einer Endzeit von 9:44:31 lag ich über 15 Minuten vor der Zweiten! 
Vielen Dank an die vielen Fans an der Strecke, insbesondere natürlich an alle LCUler und meinen Schatz!!
Ein großer Dank auch an meine jahrelangen Unterstützer: NV# Sparkasse#ASKÖ Sparkasse Hainfeld#Sportland NÖ#Sportmedizin St. Pölten Dr. Waitzer#LOOK - retra sport#Radshop Kalteis#PANACEO#Raitzl GmbH‘#Pueblo Fitness# Cocoon# Coach:“Norbert König“‘

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