Triathlon Europameisterschaften

Triathlon Europameisterschaften in Kitzbühel von 15. bis 18.Juni 2017.

Im Paratriathlon am Freitag belegte Gabriel Kurtansky den 10. Platz in 1:18:24.

image2

 

image1

 

image4

Triathlon Neufeld Olympische Distanz

Bericht von Alexander Bader

Sonntag 11.Juni

Erster Vatertag an dem gleich mal ein Triathlon anstand!

Start in den 19,5°C kalten Neufeldersee war um 09:25Uhr mit etwas Verspätung.

Beim Schwimmstart gang es wie immer hier voll zur Sache. Ich fühlte mich auf dem 1,5km langen Runkurs recht gut, aber das Gefühl täuschte nicht, dass die Schwimmzeit etwas langsamer im Vergleich zum Vorjahr war.

Mit 23:04 Schwimmsplit wechselte ich in die Radschuhe.

Zwei Runden zu 20km waren jetzt zu fahren. Ich kam gut am Rad weg und drückte nach Plan in die Pedale. Es gab eigentlich keine Probleme auf der Radstrecke, außer dass es heiß wurde.

Mit der viertschnellsten Radzeit mit 1:00:08 kam ich in die Wechselzone

Schnell in die Laufschuhe und ab ging es. Auch hier lief alles sehr gut und ich wusste eigentlich nicht, dass ich an fünfter Stelle lief. Erst bei Kilometer 8 musste ich mich einem schnelleren geschlagen geben und konnte so den 6. Gesamtrang nach Hause bringen.

Laufzeit 42:19

Endzeit 2:07:52

In der Altersklasse M30 wurde ich Zweiter.

2017 06 11 PHOTO 000003862

2017 06 11 PHOTO 00000385

2017 06 11 PHOTO 00000383

70.3. Ironman Mallorca 13.5.2017

Bericht von Alexander Bader

Mit dem nun dritten Jahr in Folge zählt der Ironman auf Mallorca zu meinen fixen Terminen in meinem Wettkampfkalender. Schon viele Wochen zuvor habe ich mit den Vorbereitungen dafür begonnen, doch meine Pläne wurden gleich wieder über den Haufen geworfen: Durch einen Zwischenfall musste ich 2 Wochen lang das Training komplett aussetzen und weitere zwei Wochen auf ein Schwimmtraining verzichten. Somit waren die letzten drei Wochen Training vor dem Wettkampf umso kompakter und intensiver und am Ende konnte ich nur hoffen, dass alles so funktionieren würde, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Mallorca zeigte sich dieses Jahr von einer ganz anderen Seite: zwar sonnig aber sehr windig. Der Wind brachte auch viele Wellen mit sich und hatte das kalte Wasser aufgewirbelt. Deshalb war ich froh, dass das Schwimmen mit Neopren vorgesehen war.

Nicht nur das Wetter, sondern auch die Strecke und die Organisation war diesmal anders. Durch eine Baustelle gab es eine Streckenänderung, wodurch die heurige Zeit auch nicht mit jener der beiden vorigen Jahre vergleichbar ist. Außerdem wurde kein Massenstart mehr, sondern ein Rollingstart, eingeteilt nach den geschätzten Schwimmzeiten, durchgeführt.

Um 8:10 gab es für meine Gruppe 20-29 also das Go. Das Schwimmen war einfach großartig. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich fliegen, und das Gefühl hat mich nicht betrogen, denn ich konnte auf die 1,9km Distanz eine neue persönliche Bestzeit hinlegen. Ich beendete den Schwimmsplit mit 27:17.


In der Wechselzone am Sandstrand verlief zeit-mäßig alles super, doch durch den Wind war Sand überall… auch in den Radlschuhen.

Gut erholt kam ich aufs Rad und gab zum Berg hin richtig Gas. Ich fuhr mein Programm schon wie die letzten Jahre auch, weil ich wusste, dass es so gut laufen würde. Bis auf die letzten 10km zog ich es auch wie geplant durch, aber dann machte sich das fehlende Training bemerkbar. Mit der Radzeit von 2:34:12 bin ich aber unter den Umständen doch ganz zufrieden.


Beim Laufen brauchte ich die ersten 4km um meinen Rhythmus zu finden, aber dann kam ich voll in Fahrt und machte noch einige Plätze gut. Es schien so, also könnte ich mein gestecktes Ziel für den Laufsplit von 1h25 bis 1h30 erreichen. Und knapp aber doch: mit 1:29:56 kam ich schließlich ins Ziel.


Mit einer Gesamtzeit von 4:36:39 erreichte ich in der Gesamtplatzierung den 59. Platz und in der AK30-34 den 8. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, denn beim Laufen und Schwimmen lief alles wie am Schnürchen und der kleine Radrückstand war durch das fehlende Training auch zu erwarten. Immerhin darf ich mich unter 29 teilnehmenden Österreichern, schnellster Österreicher beim Ironman auf Mallorca nennen.


Nach dem Wettkampf hängt ich auch noch eine Woche persönliches Trainingslager an um meine fehlenden Radkilometer und -höhenmeter wieder gut zu machen.


Ein großer Dank geht wie immer an meine Familie und Freunde, die mich vor Ort und auch während der Vorbereitungen unterstützt haben, sowie an meine Sponsoren, die mir die finanzielle Grundlage für mein Vorhaben liefern. Vielen Dank!

image3

image2

image1

Triathlon Leistungen von Christa Stolfa

27.5.2017 Linz „Olympische Distanz“ 900m/45km/10,5km
Zeit 3:13:32
Rang 244 von 271 insgesamt, Rang 42 von 52 Frauen, 1. (und einzige) W60
 
3.6.2017 Tulln Sprintdistanz 750m/20km/5km
Zeit 1:33:18
Rang 158 von 234 insgesamt, Rang 32 von 68 Frauen, 1. (und einzige) W60

 

111

 

222