Ironman 70.3 St. Pölten

Bericht von Florian Bader

Letzten Sonntag startete ich zum ersten über die Halbdistanz im Triathlon (1,9km schwimmen, 90km Rad fahren und 21,1km laufen) und das gleich beim großen Ironman 70.3 in St. Pölten mit knapp 2000 Teilnehmern.

Der Schwimmstart über die 1,9km war sehr besonders weil man nach 1km schwimmen einen Landgang über 500m hatte um in den zweiten See zu springen um die restlichen 900m zu schwimmen.

Die Radstrecke über die 90km ging Anfangs über die S33 wo es dann neben der Donau bis nach Aggstein ging wo dann der schwerste Teil des Rennens mit dem Anstieg nach Gansbach folgte. Danach ging es dann wieder zurück nach St. Pölten zur NV Arena.

Beim laufen über die Halbmarathon Distanz merkte man dann, dass die Hitze die größte Herausforderung darstellte weil man ständig beschäftigt war den Körper zu kühlen aber nach 5 Stunden und 3 Minuten war dann das Rennen für mich vorbei und ich überquerte  die Ziellinie.

 

Florian Bader

Florian Bader

St. Veiter STAFFLAUF 12.Mai

Tolle Erfolge für unsere Athleten vom ASKÖ Sparkasse Hainfeld

Stafflauf-light: 5,5 km + 400 hm

  1. 1. Platz in M40 Gabriel Kurtansky /gesamt 10.

Stafflauf-extrem:  9,8 km + 800 hm

  1. 1. Platz (M20) Florian Bader /gesamt 7.
  2. 2. Platz (W40) Regina Vadlejch /5. Frau/ gesamt 47.
  3. 3. Platz (M40) Andreas Hobl /gesamt 5.
  4. 9. Platz (M30) Christoph Berger /gesamt 24.
  5. 10. Platz (M30) Michael Hochgerner /gesamt 27.
  6. 13. Platz (M50) Hannes Blazek /gesamt 46.

 STAFFLAUF

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Mallorca-Alcudia Ironman 70.3 Halbdistanz

Bericht von Alexander Bader

Der größte 70.3 Ironman der Welt ist einer meiner Lieblingswettkämpfe, der in meinem Terminkalender steht und lässt sich perfekt mit einen Kurzurlaub mit der Familie verbinden.

Anreise war dieses Mal 6 Tage vor dem Bewerb. Leider war das Wetter auf der Insel nicht so berauschend, bis zum Wettkampftag, wo wieder alles perfekt verlief: top Wetterbedingungen und ich fühlte mich richtig gut.

Was ich bis zur Wettkampfbesprechung nicht wusste, war, dass es ein reines Amateurrennen war, dass heißt keine Profis am Start!

Der Startschuss fiel um 07:55Uhr. Ich reihte mich beim Rollingstart in die 25-27 min Gruppe, das ich auch mit meiner Schwimmzeit von 25:37 bestätigte. Perfektes und sicheres Gefühl im Wasser machte es möglich.

Die Wechselzonen-Prozedur war etwas neu, da wir die Wechselsäcke nun selbst zurückhängen mussten.

Radwechsel und los ging es auf die 90km (850hm) schöne Radstrecke Richtung Pollenca über die Berge Kloster Lluc nach Campanet-Muro und über Sa Pobla retour nach Alcudia.

Ich beendete den Rad-Split mit 2:29:45 mit noch immer guten Beinen für den anschließenden Halbmarathon auf der flachen 3 Runden langen Strecke.

Langsam wurde es richtig warm, was mir aber in Mallorca noch nie zum Verhängnis geworden war, und somit konnte ich meinen Laufpart in der gewünschten Zeit 1:27:03 durchziehen.

Gesamtzeit 4:29:15

Gesamtplatzierung  von knapp 3000 Athleten, die finishten, belegte ich Platz 29, in der Altersklasse M35-39 den Rang 10

Wieder konnte ich als schnellster Österreicher, wie schon im Vorjahr, die Ziellinie überqueren.

 Just in time  - unter 4:30 war das Ziel, was auch aufgegangen ist und meine Einschätzungen selbst wieder richtig trainiert zu haben, belegte

Danke an meine Frau Isabella die den Irrsinn immer wieder zulässt und mich dabei unterstützt.

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